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Hier ist DIE LINKE. Darmstadt!

Hier finden Sie Bilderserien von verschiedenen unserer Aktionen und Veranstaltungen. Weitere Aktivitäten sind in unserem Archiv dokumentiert.

 

21. September 2017 - Mit Hochhalteschildern am Cityring

Und dieses Bild entstand drei Tage zuvor auf der Rheinstraßenbrücke.

Im Endspurt des Bundestagswahlkampfs trafen sich acht Aktive zur Schilderaktion entlang des Cityrings. Es ging um die zentralen Forderungen der LINKEN zur sozialen Frage: Mit erhöhtem Mindestlohn den Niedriglohnsektor trockenlegen, Leiharbeit und Befristungswahn stoppen, Hartz IV durch eine sanktionsfreie Mindestsicherung ersetzen und die Renten durch die Einbeziehung aller Einkommen deutlich erhöhen.

9. September 2017 - Stopp Ramstein

Die DIE LINKE. Darmstadt beteiligte sich in Ramstein an der Menschenkette gegen die dortige Airbase und insbesondere gegen den Drohnenkrieg, der von dort maßgeblich gesteuert wird. Auf der Bühne sprachen auch die linken Bundestagsabgeordneten Alexander Ulrich und Diether Dehm sowie Oskar Lafontaine. Letzterer betonte in seiner Rede, dass die Konkurrenz- und Wachstumslogik des Kapitalismus die weltweiten Konflikte und Kriege immer weiter befeuert.

8. September 2017 - Kundgebung mit Katja Kipping und Dietmar Bartsch

Bei angenehmem Wetter besuchten ca. 200 Menschen die Kundgebung unserer bundesweiten Spitzenkandidatinnen und -kandidaten Katja Kipping und Dietmar Bartsch: der Wahlkampftruck hatte auch in Darmstadt Station gemacht. Mit dabei waren auch Christine Buchholz (MdB) und Jörg Cezanne, die aussichtsreich auf der hessischen Landesliste kandidierten. Unsere Stadtverordnete Martina Hübscher-Paul schilderte die Finanzsituation der Stadt Darmstadt, und Uli Franke moderierte das Programm. Für den musikalischen Rahmen sorgte der Berliner Liedermacher Tobias Thiele.

29. August 2017 - LINKSverkehr mit Sabine Leidig

Lärm und Abgase, LKW-Kolonnen und zugeparkte Wohngebiete – Lebensqualität und Gesundheit sind schon Gründe genug sich für weniger Straßenverkehr stark zu machen. Dazu kommt die globale Ungerechtigkeit: um Öl gibt es (oft kriegerische) Konflikte. Auch andere Rohstoffe für die „Blechlawinen“ stammen zumeist aus dem globalen Süden, wo sie unter zerstörerischen Bedingungen gewonnen werden. Und der Verkehrssektor befeuert zunehmend den Klimawandel.

DIE LINKE will ökologische und sozial gerechte Verkehrsverhältnisse schaffen. Was aber bedeutet das für den Ausbau des Bahnnetzes und den ÖPNV, für Elektromobilität, für Fahrrad- und Fußverkehr? Und wie lässt sich das umsetzen? Zu diesen Fragen hatten wir im Rahmen des Bundestagswahlkampfs 2017 unsere hessische Spitzenkandidatin Sabine Leidig eingeladen.

26. August 2017 - Open-Air-Debatte zur Rentenpolitik

Unter dem Motto "Sichere Renten für alle" fand unter freiem Himmel auf dem Kantplatz unsere erste Veranstaltung im Bundestagswahlkampf 2017 statt. Achim Kessler, unserer Kandidat auf Platz 2 der hessischen Landesliste, stelle die rentenpolitischen Forderungen der LINKEN vor und diskutierte darüber mit dem Publikum. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von "Love on the Rocks" aus Groß-Gerau.

Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
Hans Welzenbach / Welzenbach Verlag
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19. August 2017 - CSD-Parade und Fest 2017

Am Christopher Street Day wird für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Trans* und Inter* Menschen sowie allgemein gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert und gefeiert.

Seit einigen Jahren feiern viele Bewohner_innen unserer Stadt und aus Hessen den CSD mit einer Parade, einer politischen Kundgebung und einem Fest auf dem Riegerplatz. Die hessische Linksfraktion ist mit einem Paradewagen dabei, unser Kreisverband unterstützt diesen und betreibt einen Infostand auf dem Riegerplatz.

Markus Gludovacz
Markus Gludovacz

12. Mai 2017 - Tag der Pflege

Unter dem Motto „Pflegenotstand stoppen“ waren wir am internationalen Tag der Pflege aktiv. Im Rahmen unserer bundesweiten Kampagne „Das muss drin sein“, die sich gegen prekäre Lebens- und Arbeitsverhältnisse wendet, starteten wir zuerst mittags eine kurze und recht erfolgreiche Aktion vor der Baustelle Klinikum Darmstadt.  Wir verteilten Flyer und Gummibärchen in Herzform und kamen dabei mit Mitarbeitern, Patienten und Passanten ins Gespräch. Auch unser rotes Lastenrad kam wieder einmal zum Einsatz. Am Nachmittag organisierten wir einen Infostand auf dem Luisenplatz mit passendem Material und weiteren interessanten Gesprächen.

DIE LINKE hatte bundesweit ihre Gliederungen dazu aufgerufen, mit Aktionen Druck zu machen für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Es braucht einen grundlegenden Wandel: gute Pflege für alle Menschen, höhere Löhne in der Pflege, Entlastung für Pflegekräfte und pflegende Angehörige. Das muss drin sein in unserem reichen Land!

20. März 2017 - Newroz-Feier 2017 in Darmstadt

Zusammen mit etwa 500 Kurdinnen und Kurden demonstrierten und feierten auch Mitglieder unseres Kreisverband das Newroz-Fest. Auch in diesem Jahr waren wir eingeladen, mit einem Redebeitrag unsere Grüße und unsere Solidarität zu bekunden:

"... Jede Kritik an der türkischen Regierung wird von Erdogan als Terrorismus definiert. Das Recht auf freie Meinungsäußerung gibt es in der Türkei nicht mehr. Leider beteiligt sich die deutsche Regierung an dieser üblen Politik, indem sie weitere Symbole kurdischer Organisationen verboten hat. Das betrifft unter anderem die YPG, die eine tragende Rolle einnimmt im militärischen Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat. Bei den Kämpferinnen und Kämpfern der YPG müssen sich all jene bedanken, denen die Niederschlagung des IS ernsthaft wichtig ist. Es ist eine Schande, dass die deutsche Regierung sich hier einmal mehr als Vorposten der türkischen Innenpolitik einspannen lässt.

Der NATO-Staat Türkei ist durch Rechtsbeugung, Willkür und Gewalt faktisch in eine Diktatur verwandelt worden. An diesen Zustand sollen nach dem Willen der Erdogan-Regierung nun die staatlichen Institutionen angepasst werden, und zwar durch ein Referendum für ein autoritäres Präsidialsystem. Dieses findet während des staatlichen Ausnahmezustands in einem Klima der Unfreiheit und der Bedrohung statt. DIE LINKE kämpft mit den demokratischen Kräften der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland für das "Hayir" zu diesem Referendum."  Zum kompletten Redebeitrag

12. Februar 2017 - Politischer Jahresauftakt

Zum diesjährigen Politischen Jahresauftakt der LINKEN. Darmstadt im Theater im Pädagog waren Achim Kessler und Hermann Schaus eingeladen. Thema war auch die OB-Wahl, zu der ein Redebeitrag des kankheitsbeding verhinderten Kandidaten Uli Franke verlesen wurde. Wie schon in den Vorjahren gab es Musik von Studierenden der Akademie für Tonkunst.

20. Oktober 2016 - Demo "Ihr seid nicht alle!" in Wiesbaden

Tausende demonstrierten am 30. Oktober in Wiesbaden gegen Homophobie und Intoleranz. Auch DIE LINKE. Darmstadt hat an dieser Demonstration teil genommen.

Konservative Christen, AfD, NPD, die rechte Kameradschaftsszene und andere mobilisierten unter dem realitätsverdrehenden Motto "Demo für alle" nach Wiesbaden, um - vordergründig - gegen den neuen Lehrplan zur Sexualerziehung zu demonstrieren. In diesem geht es darum, dass Schülerinnen und Schüler lernen, sexuelle Vielfalt zu akzeptieren. Blockaden in der Innenstadt sorgten dafür, dass die ursprünglich geplante Demoroute der "Demo für alle" stark verkürzt werden musste.  Auch Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen haben bei der Kundgebung für Akzeptanz und Toleranz geworben und damit ein Zeichen gesetzt gegen diejenigen, die ihre Intoleranz mit vermeintlich christlichen Werten begründen.

17. September 2016 - CETA & TTIP stoppen!

320.000 Menschen in sieben Städten haben ein klares Signal an den SPD-Parteikonvent und die EU-Handelsministerkonferenz gesendet. 70.000 demonstrierten in Berlin, 65.000 in Hamburg, 55.000 in Köln, 50.000 in Frankfurt, 40.000 in Stuttgart, 25.000 in München und 15.000 in Leipzig: "Wir wollen keine Handels- und Investitionsschutzabkommen im Interesse der Konzerne. Gegen CETA und TTIP, für gerechten Welthandel".  [Aufruf der Demo]

Die Qualitätsmedien schreiben voneinander ab, dass weit weniger Menschen gekommen seien als die Veranstalter angenommen hatten. Die Veranstalter hatten mit einer Teilnahme von "weit mehr als 100.000 Menschen" in allen 7 Städten zusammen gerechnet, in Frankfurt hatte man auf 20.000 Teilnehmer/innen gehofft. Selbst die Polizei hat die bundesweite Beteiligung auf 215.000 geschätzt, in Frankfurt auf 25.000. Selbst wenn man es für richtig hält, sich nur an den bekanntermaßen tief gegriffenen Zahlen der Polizei zu orientieren, ist die Aussage schlicht falsch. Egal wie die Fakten sind, es soll der Satz hängen bleiben, dass die Demonstrationen nicht so gut besucht waren. Lassen Sie sich nicht hinters Licht führen!

Die sieben Demonstrationen waren ein riesiger Erfolg für die Bewegung gegen CETA und TTIP. Der politische Preis für das Durchwinken der vorläufigen Anwendung von CETA ist heute deutlich gestiegen!

25. Juni 2016 - Sommerfest der LINKEN

Zusammen mit DIDF, Halkevi e.V. und Nav-Dem haben wir auch in diesem Jahr wieder unser Open-Air-Sommerfest auf dem Kantplatz gefeiert. Dieses findet traditionell bei durchwachsenem Wetter statt. Diesmal mussten wir in der zweiten Hälfte der Feier bei strömendem Regen die gute Laune bewahren.

Geboten wurde Livemusik von der Saxophonbande und ein politischer Beitrag von Hermann Schaus. Die Auftritte von Fine Kettle of Fish und von der Bundestagsabgeordneten Sabine Leidig fielen leider dem Wetter zum Opfer. Wir holen es nach!

Stilleben am Kantplatz
Noch ist es trocken...
...die Erwartung steigt
Die Saxophonbande aus Ginsheim
Tanja und Walter
Das bisschen Luftfeuchtigkeit bringt uns nicht aus dem Rhythmus!
Hermann Schaus
Improvisation in der Hüpfburg
Improvisation #2 tröstet über den ausgefallenen Auftritt hinweg

18. Juni 2016 - Stadtteilfest Eberstadt Süd

Seit 2010 ist DIE LINKE beim Stadtteilfest in Eberstadt Süd dabei und bietet Unterhaltung für die Kinder an. Diesmal waren z.B. Zwerge aus dem Pool an den Strand zu setzen.

29. April 2016 - Das muss drin sein!

Gegen Befristung und Leiharbeit, für ein Leben ohne Zumutungen

DIE LINKE führt die bundesweite Kampagne "Das muss drin sein!", um fünf Forderungen stark zu machen. Forderungen, die "drin sein müssen", damit alle Menschen ein Leben ohne Zumutungen führen können:"

Befristung und Leiharbeit stoppen. Viele, vor allem junge Menschen hangeln sich von einem befristeten Job zum nächsten oder finden nur in Leiharbeit eine Beschäftigung. Wir wollen gute Arbeitsverhältnisse, mit denen alle ihre Zukunft planen können.

Existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV. Es muss Schluss sein damit, dass Erwerbslose durch Sanktionen gegängelt und in schlechte Jobs gedrängt werden. Wir wollen eine soziale Mindestsicherung für Erwerbslose und ihre Familien.

Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst. Viele Menschen arbeiten in unfreiwilliger Teilzeit oder Minijobs, während andere unter Überstunden und Dauerstress leiden. Wir wollen diese Arbeit umverteilen und mehr Zeit für Familie und Freizeit.

Wohnung und Energie bezahlbar machen. Wir wollen die Verdrängung durch steigende Mieten, Sanierungskosten und Energiepreise stoppen. Eine bezahlbare Wohnung muss auch in den Großstädten drin sein.

Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit. Eine gute öffentliche Daseinsvorsorge für Kinder, Kranke und Pflegebedürftige hilft nicht nur den Betroffenen und ihren Familien, sondern auch den Beschäftigten im Kampf gegen Arbeitsüberlastung.

Das muss drin sein - in einem reichen Land, in dem das obere 1 Prozent der Superreichen fast ein Drittel des gesamten Privatvermögens besitzt!

Auf der Rheinstraßen-Brücke über die Eisenbahn haben wir mit einer Schilderaktion den ersten Punkt stark gemacht und bei hunderten Pendlerinnen und Pendlern viele positive Rückmeldungen bekommen!

28. Februar 2016 - Keine "Demo für alle"! in Stuttgart

Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg demonstrierten am 28.02.2016 Stuttgart wieder Seite an Seite Neonazis, evangelikale und fundamentalistische Christen, rechte Hetzer, rechtspopulistische Politiker und die sogenannten "Besorgten Eltern" auf die Straße, um gegen Gleichstellung, gleiche Rechte, Menschenrechte und die Ehe für Alle zu demonstrieren.

Kurz vor der Wahl wollten sie hetzen und Stimmung machen gegen Vielfalt und Gleichstellung - und scheuten nicht davor zurück, ihre Veranstaltung "Demo für alle" zu nennen.

DIE LINKE. Darmstadt ist der Einladung des vielbunt e.V. zugefolgt, um diesem rückwärtsgewandten Konglomerat und ihren menschenverachtenden Parolen nicht den Platz zu überlassen. Niemand darf glauben, die Stimme einer stillen Mehrheit zu sein!

10. Dezember 2015 - "Treffen unterm Weihnachtsbaum" in Eberstadt Süd

Wie jedes Jahr waren wir auch 2015 beim "Treffen unterm Weihnachtsbaum" in Eberstadt Süd dabei. Im Angebot waren verschiedene Spiele für Kinder und - natürlich - rote Männer! 

28. März 2015 - Demonstration gegen TTIP & Co. in Darmstadt
07. März 2015 - Internationaler Frauentag: Der "Rote Faden" der LINKEN
09. Juni 2014 - Bundeswehr beim Hessentag: Kein Werben fürs Sterben!

Mit einer Waffenschau, Anwerbestelle, Erbsensuppe, Musik, fetzigen Events und netten Soldaten, die keine Kommissköppe sind, präsentierte sich die Bundeswehr auf dem Hessentag in Bensheim. Dagegen protestierte ein breites südhessisches Bündnis aus Organisationen der Friedensbewegung sowie Gliederungen von Gewerkschaften und Parteien mit einer Kundgebung am Pfingstmontag.

Es wurde kritisiert, dass die an zwei Standorten groß aufgezogene Werbung der Bundeswehr Auslandseinsätzen ein positives Image gibt und der Bevölkerung als Hilfe und Schutz für bedrängte Menschen verkauft wird. "Militärische Gewalt und Krieg sind keine Lösung", heißt es dagegen im Aufruf des Bündnisses.

In Afghanistan hätten 13 Jahre Krieg und militärische Besetzung keine Sicherheit geschaffen, sondern Macht und Einfluss von Warlords und Taliban gestärkt, abertausende Opfer gefordert, darunter auch über 3500 westliche Soldaten, und das Elend der Masse der Afghanen vergrößert. Um Hilfe geht es aber in Wirklichkeit nicht. Laut Richtlinien des Verteidigungsministeriums ist ein zentraler Auftrag der Bundeswehr, den "freien und ungehinderten Welthandel sowie den freien Zugang zur Hohen See und zu natürlichen Ressourcen zu ermöglichen". Das tatsächliche Ziel ist es also, geopolitische und wirtschaftliche Interessen weltweit durchzusetzen, wenn nötig auch militärisch. Für diese Machtpolitik ist die Bundeswehr zu einer Profiarmee für Auslandseinsätze umgebaut und umgerüstet worden.

Und dafür rührt die Bundeswehr nun auch in Schulen die Werbetrommel. Sie schickt psychologisch geschulte Jugendoffiziere in den Unterricht, um Jugendliche, auch Minderjährige, von der Machtpolitik zu überzeugen. Der Wunsch von Schülern nach einer besseren Welt wird ausgenutzt. "Karriereberater" locken außerdem mit Ausbildungsplätzen, Stipendien und relativ gutem Einkommen. Es werden Preisausschreiben verteilt, der Hauptgewinn für eine Klasse ist eine Woche Abenteuer bei der Bundeswehr. Und in diesem Jahr gab es ein verlockendes Angebot: ein kostenloser Tagesausflug zum Hessentag.

Doch in Wahrheit sei „Soldat“ kein normaler Beruf: Freiwillige müssen bereit sein, das Risiko auf sich zu nehmen, zu töten, getötet, körperlich und seelisch verletzt zu werden. Die Bundeswehr ist kein normaler Arbeitgeber: es gilt das System von Befehl und Gehorsam, es gibt kein Streikrecht. DIE LINKE. Darmstadt beteiligte sich an dem vielfältigen Protest gegen die Präsenz der Bundeswehr beim Hessentag, zunächst an der Mahnwache des Bensheimer Bündnisses vor der Waffenschau, und dann bei der Kundgebung am zweiten Standort des zweitgrößten Ausstellers auf dem Hessentag.

Lesen Sie auch den Flyer, der bei den Aktionen verteilt wurde.

Waffenschau der Bundeswehr
MdB Christine Buchholz
Vom Bahnhof zur Mahnwache
Die Bensheimer Mahnwache
Protestplakat auf dem Panzer
Gänsemarschdemo...
...auf der Festmeile
Kundgebung mit Willi van Ooyen...
...und Musikerprogramm von Ernst Schwarz
Ein "Die-in"
Willi van Ooyen
Manfred Coppik
31. Mai 2014 - Die Waffen nieder in der Ukraine!
Demonstration in Frankfurt für eine Ende der Eskalaton

"Was die Ukraine und die Region brauchen, sind ein sofortiger Waffenstillstand und der Beginn eines Verhandlungsprozesses mit allen Beteiligten", stellt der Aufruf zu der Demonstration der Friedensbewegung fest.

Und weiter: "Die Urheberschaft für die internationalen Spannungen in Osteuropa liegt in der Politik von EU und NATO, die beide ihre Grenzen weiter an Russland herangeschoben haben und nun die Ukraine mit einem Assoziierungsvertrag wirtschaftlich knebeln und militärisch gegen Russland in Stellung bringen wollen. Was einst als 'gemeinsames Haus Europa' konzipiert war, verkommt zu einem westlich dominierten Europa. Gemeinsame Sicherheit geht anders!"

Gefordert wird unter anderem von der EU und Bundesregierung "eine Politik zur Deeskalation in der Ukraine und zum Abbau der Spannungen mit Russland - keine Wirtschaftssanktionen!"

DIE LINKE. Darmstadt hat zur Teilname aufgerufen und war mit einer Gruppe von Aktiven in Frankfurt dabei.

Auftakt am Kaisersack am Hauptbahnhof
Christian von Linksjugend ['solid]
Der Demozug...
...auf der Zeil
Uli, Lisa, Herwig, Christian, Christian und Thomas
Sabine Leidig (MdB) bei der Kundgebung am russischen Konsulat
01. Mai 2014 - DIE LINKE. Darmstadt am Tag der Arbeit
Kritik am EU-USA-Handelsabkommen TTIP und am dürftigen Mindestlohn

Wie jedes Jahr nahmen trotz anfänglichen Nieselwetters zahlreiche Mitglieder der LINKEN an der Demonstration und Kundgebung zum Tag der Arbeit teil, zu der der DGB eingeladen hatte. Die Themen an unserem Infostand waren das geplante Freihandelsabkommen TTIP (siehe auch in der Randspalte) und die Politik um die Ukraine.

Außerdem machten wir mit einer "Mindestlotterie" auf die Unzulänglichkeit des geplanten gesetzlichen Mindestlohns aufmerksam. So sollen Langzeitarbeitslose und Jugendliche unter 18 davon ausgenommen werden. Das ist nicht nur ungerecht und diskriminierend, sondern gefährdet das Mindestlohngesetz auch vor dem Verfassungsgericht. Wir kritisieren auch, dass die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro in tarifgebundenen Niedriglohnbereichen erst 2017 wirksam werden soll.

Das größte Problem ist aber die Höhe. Schon heute reichen 8,50 Euro nicht aus und könnten nicht mehr als ein Einstieg sein. Der Mindestlohn muss rasch auf mindestens 12 Euro angehoben werden - das stellte auch Heiner Flassbeck in seiner Rede auf dem Marktplatz fest. Stattdessen sieht die Große Koalition die erste Erhöhung erst in 2018 vor, wenn die Kaufkraft schon auf heutige 8 Euro abgesunken ist. Da die Steigerung gesetzlich auf die Größenordnung der Tarifergebnisse festgelegt ist, wird diese dürftige Lohnuntergrenze für lange Zeit bestehen bleiben. Der neue Mindestlohn ist besser als nichts, aber er ist kein Grund zum Feiern!

Gestärkt durch die gemeinsame Demonstration und die Zustimmung, die wir für unsere Positionen erfahren haben, stürzen wir uns nun in die letzten 4 Wochen des Europa-Wahlkampfs...

Demozug...
...auf der Casinostraße
Thomas guckt
Auch am Start: die Linksjugend solid
Demozug kurz vor dem Marktplatz
Keine Profite mit der Miete
Unser Infostand von nah
...und von fern
Zwergenaufstand gegen TTIP
30. April 2014 - Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen von T-Systems...

...zeigten wir beim größten Streik, der bisher in diesem Unternehmen stattgefunden hatte.

Katharina und Fritz
Streikkundgebung
Die Streik-Orga spricht
Spontandemo auf dem T-Online-Campus
Kolleginnen von ver.di
Internationale Solidarität aus Griechenland!
Mai 2014 - Rentenaktionstage der LINKEN
"Die Rente muss den Lebensstandard sichern"

Vor der Europawahl machten wir die Rente zum Thema. Denn eine auskömmliche Alterssicherung ist nicht nur eine Frage der Menschenwürde, sondern auch eine Voraussetzung dafür, dass die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in Europa verringert werden. Der Reichtum muss von oben nach unten umverteilt werden, durch höhere Löhne, bessere Renten und Sozialtransferleistungen, von denen die Menschen leben können. Mehr lesen...

Bodenpunkte
machen
neugierig...
Wovon wollen Sie im Alter leben?
Bis 2030 wird die Rente auf 43,7% Ihres Lohnes fallen...
daran ändert auch die aktuelle Rentenreform nichts!
Mit Bürgerversicherung und Mindestsicherung kann Altersarmut verhindert werden!
29. März 2014 - Demonstration am Dagger Complex
Für Demokratie, gegen Überwachung!

Das Bündnis "Demokratie statt Überwachung" rief auf zu einem Protestmarsch von Griesheim zum Dagger Complex am 29. März, der eine entscheidende Rolle in der Überwachung des europäischen Datenverkehrs durch die USA spielt.

Der Protestmarsch gegen die Massenüberwachung begann um 15 Uhr auf dem Griesheimer Marktplatz und führte zum Schutzzaun des Dagger Complex. Ab 17 Uhr warb ein Kulturprogramm am Dagger Complex für Demokratie, für den Schutz vor Ausspähung und für die Ächtung von Drohnenangriffen. Mehr dazu im Flyer.

DIE LINKE. Darmstadt hat am 6.3.2014 beschlossen, sich an dieser Demonstration zu beteiligen. Auch der hessische Landesverband unterstützt das Bündnis.

  

Janine Wissler mit Angela Merkel
Redner Daniel Domscheit-Berg
Demozug durch Griesheim
Demozug durch Griesheim
Willi van Ooyen
Thomas de Maiziere
Demozug am Dagger Complex
Demozug am Dagger Complex
Demozug am Dagger Complex
Hüdaverdi
Am Haupteingang
Demoteilnehmer/innen der LINKEN
22. März 2014 - Energiewende retten! Demonstration in Mainz/Wiesbaden

Die bundesweite Demonstration fand verteilt auf mehrere Landeshauptstädte statt. Insgesamt nahmen etwa 30.000 Menschen daran teil.

Die Demonstrieenden forderten, dass der Atomausstieg beschleunigt und der Kohleausstieg eingeleitet wird, Kohle-Tagebaue stillgelegt werden, Gas nicht mittels Fracking gefördert und die Energiewende nicht ausgebremst wird. Die Energieversorgung soll dezentralisiert, demokratisiert und in die Hand der Bürger/innen gelegt werden! DIE LINKE unterstützt diese Forderungen und das Bündnis. Unser Kreisverband rief seine Mitglieder zur Teilnahme auf. Unten folgen einige Eindrücke von der Demonstration.

Aus dem Aufruf: "Im Koalitionsvertrag hat Schwarz-Rot einen Frontalangriff auf die Energiewende vereinbart. Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen abgewürgt zu werden. Stattdessen setzt Schwarz-Rot weiter auf Atom- und Kohlekraft – etwa mit neuen Subventionen, die verhindern, dass alte Kohlemeiler eingemottet oder AKW unrentabel werden.

Damit haben sich RWE, Eon, EnBW und Vattenfall so massiv durchgesetzt wie lange nicht mehr. Doch noch steht dies alles nur im Koalitionsvertrag und nicht im Gesetz. Wir haben Chancen die Energiewende zu retten: Sowohl SPD als auch CDU/CSU sind jeweils gespalten in Freunde der Energiewende und Interessenvertreter der Konzerne. Und an einer Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes müssen die Länder beteiligt werden. Etliche stehen der schwarz-roten Energiepolitik kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren."

19. März 2014 - Gute Löhne für gute öffentliche Dienstleistungen
Sie ist es wert!
Streikriegel

Die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften ver.di, GEW und GdP fordern ein Lohnplus von 100 Euro sowie 3,5 Prozent obendrauf. Darüber hinaus sollen Auszubildende unbefristet übernommen, ihre Ausbildungsvergütung um 100 Euro im Monat erhöht und sachgrundlose Befristungen verboten werden.

Doch Arbeitgeber aus Bund und Kommunen haben bereits vor Beginn der Verhandlungen ihre Ablehnung klar gemacht. Bundesinnenminister de Maizière (CDU) bezeichnete die Forderung als „maßlos überzogen", kommunale Arbeitgeber drohen mit einer weiteren Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen. Und auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sprach sich gegen "überzogene" Lohnforderungen aus. Zur selben Zeit gönnt sich die Mehrheit im Deutschen Bundestag – gegen die Stimmen der LINKEN – eine Diätenerhöhung um 830 Euro auf 9082 Euro im Monat.

DIE LINKE steht in dieser Auseinandersetzung an der Seite der Beschäftigten. Wir wollen einen guten Öffentlichen Dienst, in dem für gute öffentliche Dienstleistungen auch gut bezahlt wird und in dem kein Platz für Niedriglöhne ist.

Deshalb haben wir am Auftakt des Warnstreiks am 19.3.2014 zusammen mit 1.500 Warnstreikenden aus Darmstadt und anderen südhessischen Städten für die Forderungen von ver.di in der anstehenden Tarifrunde demonstriert. Unsere "Streikriegel" wurden gerne angenommen...

Die Linksfraktion hat einen Antrag "Höhere Löhne in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Bunde s und der Kommunen absichern" in den Bundestag eingebracht.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir wünschen euch viel Mut, Kraft und Erfolg bei eurem Arbeitskampf!

Warnstreik-Kundgebung
Hermann Schaus im Getümmel
Hermann Fritz und Michael
19. Januar 2014 - Politischer Jahresauftakt

Der dritte politische Jahresauftakt der Kreisverbände Darmstadt und Darmstadt-Dieburg im Darmstädter Pädagog-Keller war außerordentlich gut besucht.

Neben den Mitgliedern der beiden Kreisverbände besuchten uns auch zahlreiche Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus der politischen "Szene" und uns nahestehenden Organisationen.

Zwischen den Redebeiträgen der Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Böck und Walter Busch-Hübenbecker, unseres Landtagsabgeordneten Hermann Schaus und Europakandidat Michael Erhardt unterhielt das "Duo Klezmori" von der Darmstädter Akademie für Tonkunst das Publikum.

Mit mehr als 80 Gästen war die Veranstaltung ein großer Erfolg für den Parteiaufbau.

Ältere Bilderserien

Weitere Bilder von Aktionen aus früheren Jahren: