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Die LINKE. Darmstadt ruft zur Klima-Demo auf

System Change - not Climate Change

Wir sagen Ende Gelände! Kohle stoppen und Netto-Null bis 2035.
Ungehorsam gegen Kapitalismus und für Klimagerechtigkeit weltweit!

Um die Forderung nach einem sofortigen Handeln, lokal, regional aber auch bundes- und europaweit zu unterstützen rufen wir zur Teilnahme an den internationalen Klimaprotesten vom 21. bis 23. Juni 2019 von „Fridays for Future“ in Aachen und „EndeGelände“ im Rheinischen Kohlerevier auf.

Hierzu erklärt Dennis Eckold, Mitglied im Sprecher*innenrat des Kreisverbands: "Die Zeit zu Handeln ist jetzt. Dürren, Hitzewellen, Überschwemmungen – wir wissen es längst. Die Klimakrise ist heute schon zerstörerische Realität für Menschen auf der ganzen Welt – vor allem im globalen Süden. Aber es reicht nicht nur alle paar Jahre wählen zu gehen. Der Druck auf die Bundesregierung muss noch deutlicher werden, der Kohleausstieg muss weit vor 2038 umgesetzt werden – dafür gehen wir gemeinsam auf die Straße."

Seit Monaten fordert „Fridays for Future“ ein Umsteuern in der Politik. Sie werden verständnisvoll belächelt, bestenfalls wohlwollend auf die Schulpflicht hingewiesen. Die Politik von CDU, SPD und Grünen hat ihre Handlungsunfähigkeit längst bewiesen. Sie sind im Netz von Konzerninteressen, neoliberalen Netzwerken und Lobbyverbänden verfangen.

FFF fordert den Kohleausstieg bis 2030, während die Bundesregierung weiter auf Zeit spielt und ihre selbstgesetzten Ziele krachend verfehlt. Damit lassen wir uns nicht abspeisen. Wir lassen uns nicht befrieden! Wir schauen nicht länger zu wie Politik und Konzerne unsere Zukunft zerstören. Wir nehmen den Kohleausstieg selbst in die Hand – und zwar sofort!

Wir freuen uns, dass immer mehr Menschen die Bedeutung des Klimawandels erkennen und sich für eine andere Klimapolitik einsetzen. Aber es bedürfe nicht nur eines Kohleausstiegs, so Eckold weiter, sondern die profitorientierte Wirtschaftsweise mit ihrem Zwang zu immer mehr Konsum und immer weiterem Wachstum müsse überwunden werden. Sonst sei weder eine ernstzunehmende Bekämpfung der Klimakrise, noch soziale Gerechtigkeit weltweit möglich.

Mieten-Anstieg deckeln – Bauverein in die Pflicht nehmen

Kundgebung am 18.6. um 15 Uhr von dem Justus-Liebig-Haus

Bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung am Dienstag, den 18.6. ab 16 Uhr, werden zwei Anträge behandelt, die eine Begrenzung der Mietsteigerungen bei der Bauverein AG fordern:

  • DIE LINKE möchte alle Mieterhöhungen auf 1% pro Jahr deckeln, die Modernisierungsumlage auf 5% beschränken und die Neuvermietungen am Mietspiegel orientieren. Jegliche Gewinnausschüttung in den kommenden Jahren soll unterbleiben.
  • Die SPD möchte in einem ersten Schritt für Neuvermietungen und Modernisierungen den Mietspiegel als Obergrenze festlegen und die Gewinnausschüttung des Bauvereins an die Stadt auf den Inflationsausgleich für das Eigenkapital (ca. 6 Mio Euro) deckeln.

Die Koalition von Grünen und CDU zeigt bisher keine Bereitschaft, eine Vereinbarung mit der Bauverein AG zur Begrenzung der Mieten zu schließen. Solche Vereinbarungen sind möglich, das zeigen Beispiele in Frankfurt (ABG) und beim Land Hessen (Nassauische Heimstätte). Damit sich auch Darmstadt endlich bewegt, muss die Stadtregierung Druck bekommen.

Deshalb rufen die Veranstalter zur Unterstützung der parlamentarischen Initiativen auf. Kommt um 15 Uhr zur Kundgebung vor Beginn der Stadtverordnetenversammlung und sprecht die Stadtverordneten an. Bringt Schilder mit euren Forderungen mit. Und ganz wichtig: verfolgt ab ca. 20 Uhr die Debatte, um den antragstellenden Fraktionen den Rücken zu stärken.

Aktionen für einen Mietendeckel bei der Bauverein AG am Dienstag, den 18.6.2019:

  • Kundgebung von 15 bis 16 Uhr vor dem Justus-Liebig-Haus
  • Infostand von 16 bis 20 Uhr
  • Gemeinsamer Besuch der Debatte in der Stadtverordnetenversammlung ab 20 Uhr

Solidaritätserklärung mit Fridays for Future

Der Kreisverband Darmstadt solidarisiert sich mit den Schülerinnen und Schülern, die für Freitag, den 24. Mai, zu einem globalen Klimastreik aufrufen. Wir unterstützen die Forderungen der weltweiten Klimagerechtigkeitsbewegung. Wir unterstützen den Aufruf von „Fridays for Future“, in dem es heißt:

Anlässlich der Europawahl werden am 24. Mai über die Grenzen Europas hinaus junge Menschen auf die Straßen gehen, um auf die Bedeutung der Europawahl für unser globales Klima aufmerksam zu machen. (…)

Die Klimakrise ist die größte Herausforderung der Gegenwart und muss oberste Priorität in der Politik haben. Es sind radikale Klimaschutzmaßnahmen notwendig, um die Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels noch gewährleisten zu können. Als drittgrößter CO2-Emittent weltweit trägt die EU eine besondere Verantwortung im Kampf gegen die Klimakrise. (…)

Geht mit uns gemeinsam auf die Straße und lasst uns ein Zeichen für globalen Klimaschutz setzen! (https://fridaysforfuture.de/24mai/)

Macht mit! In Darmstadt ab 10 Uhr vom Luisenplatz.

Bezahlbare Miete statt fetter Rendite

DIE LINKE startet bundesweite Kampagne für bezahlbares Wohnen

In vielen Städten explodieren die Mieten. Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen. Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt. Während die Mehrheit einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben muss, wird die Rendite der Immobilienkonzerne immer fetter. 

Die Miet-Haie setzten ihre Profitinteressen schamlos durch: automatische Mieterhöhungen, nie zu erreichende Hausverwaltungen, falsche Betriebskostenabrechnungen oder Eigenbedarfskündigungen mit anschließender Vermarktung in exorbitanter Höhe sind nur einige der Tricks der Konzerne. Aber immer mehr Menschen organisieren sich in Miet-Initiativen oder "Recht auf Stadt" Bündnissen und fordern einen Stopp des Mietenwahnsinns. DIE LINKE vertritt die Interessen der Mieterinnen und Mietern und ist mit vielen Aktiven vor Ort vernetzt. Am 14. September starten wir eine bundesweite Mietenkampagne. Unter dem Motto "Bezahlbare Miete statt fetter Rendite" sagen wir Miet-Haien, wie "Deutsche Wohnen" und VONOVIA den Kampf an. Wir richten uns gegen die verfehlte Mieten- und Wohnungspolitik der Bundesregierung mit dem Ziel bundesweit die Kräfte für bezahlbares Wohnen zu bündeln. Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei - wir fordern: 

  • Jedes Jahr 250 000 Sozialwohnungen mehr!
  • Runter mit den Mieten! Mietwucher verbieten.
  • Keine Spekulation mit Wohnraum! Immobilienkonzerne in die öffentliche Hand
  • Wie wir wohnen wollen: öffentlich, genossenschaftlich und gemeinnützig

 

Unterschreibe unseren Aufruf an Frau Merkel:

Frau Merkelin vielen Städten explodieren die Mieten. Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen.
Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt. Während die Mehrheit einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben muss, wird die Rendite der Immobilienkonzerne immer fetter.

Ich fordere Sie auf: Handeln Sie! Ihr Bauminister Seehofer muss einen Neustart des sozialen Wohnungsbaus einleiten. Die Spekulation mit Wohnraum muss gestoppt werden und die Mieten dürfen nicht weiter steigen. Dafür braucht es verbindliche Höchstmieten in allen Städten. Der Wohnungsbestand der Immobilienkonzerne muss in die öffentliche Hand überführt werden. Denn die Bedürfnisse der Menschen müssen im Mittelpunkt stehen und nicht der Renditehunger der Miethaie.

https://www.miete-bezahlbar.de/aufruf-unterzeichnen/

Pressemeldungen

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Erfolgreiche Arbeit des Kreisverbandes – Neuwahl bei der LINKEN. Darmstadt

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Solidarität mit den Streikenden des öffentlichen Dienstes und der Telekom

Nach zwei Verhandlungsrunden ohne Angebot, hat die Gewerkschaft ver.di Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zu Warnstreiks aufgerufen. Auch die Telekom AG hat in der 2. Verhandlungsrunde den Beschäftigten kein Angebot gemacht. Die Gewerkschaft ver.di hat Beschäftigte beider Bereiche zu Warnstreiks aufgerufen. Am Mittwoch 11.4.2018 wird ein... Weiterlesen


DIE LINKE. Darmstadt stellt Ann-Christine Sparn und Dennis Eckold zur Landtagswahl auf

Mitglieder der LINKEN-Darmstadt haben die Direktkandidaturen für die Landtagswahl für die Wahlkreise Darmstadt I (WK49) und Darmstadt II (WK50) in einer Mitgliederversammlung am Donnerstag, 15.3.2018, bestimmt. Für den Wahlkreis Darmstadt II (WK50) tritt Ann-Christine Sparn an. Die 28-jährige Soziologin war bis Januar Landessprecherin der... Weiterlesen

Termine
  1. 19:30 Uhr
    Darmstadt, Halkevi

    Sitzung des Kreis-Sprecher*innenrates

    Treffen des Kreis-Sprecher*innenrates mehr

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  1. 19:30 Uhr
    Darmstadt, LinksTreff Georg Fröba

    Mitgliederversammlung

    Öffentliche Versammlung der LINKEN. Darmstadt mehr

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  1. Sommerfest

    Sommer- und Grillfest im Bürgerpark mehr

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  1. 19:30 Uhr
    Darmstadt, Halkevi

    Sitzung des Kreis-Sprecher*innenrates

    Treffen des Kreis-Sprecher*innenrates mehr

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  1. CSD Darmstadt

    mit Beteiligung der LINKEN. Darmstadt mehr

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Unser LinksTreff Georg Fröba

Gut Ding will ja bekanntlich oft Weile haben.

Das gilt auch für unseren Linkstreff, den wir seit mindestens einem Jahr modernisieren wollten. Diese Woche nun fanden die ersten Veranstaltungen im "neuen", frischen Linkstreff statt.
Noch im alten Jahr wurden alle Räumlichkeiten weiß gestrichen, zusammen mit ein paar roten Akzenten im Schaufenster. Dann kam neues Mobiliar, u.a. das Prunkstück, die rote Sitzecke. Mitte März wurden dann die bis dahin leeren Wände mit schicken roten Bilderrahmen verziert.

Zu guter Letzt soll noch die Darstellung nach außen etwas aufgehübscht werden, mit neuer Beschilderung und Aushängen.

Das Ergebnis lässt sich unserer Meinung nach sehen, endlich ein Ort der praktikabel und repräsentativ zugleich ist. Schaut doch bei einer unserer nächsten Veranstaltungen oder Versammlungen mal vorbei und macht euch selber ein Bild.