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Ostermärsche 2019

Liebe Genoss*innen, liebe Interessierte*,

Auch in diesem Jahr finden wieder die Ostermärsche statt. Angesichts der kriegerischen Konflikte in Afrika und im Nahen Osten, der Aufrüstung in EU und NATO-Staaten, der Kündigung des INF-Vertrags und der Waffenexporte aus Deutschland wollen wir am Ostermontag ein klares Signal für Frieden setzen! Für konsequente Abrüstung, für zivile Lösungen von Konflikten und für einen sofortigen Stopp aller Exporte von Waffen und Rüstungsgütern!

Deshalb kommt und fahrt mit uns zum Ostermarsch nach Frankfurt!

Am Ostermontag, den 22. April 2019 mit dem Fahrrad vom Luisenplatz, Abfahrt um 10.30 Uhr

Oder ihr fahrt mit dem Zug:

Mit der Regionalbahn vom Darmstädter Hauptbahnhof, Abfahrt um 12:05 auf Gleis 7

Mehr Informationen hier:

Lasst uns gemeinsam an Ostern auf die Straße gehen!

Solidarität mit dem Warnstreik an Darmstadts Hochschulen

DIE LINKE. Darmstadt erklärt sich solidarisch mit dem Warnstreik und der Demonstration. Es ist gut, dass die Beschäftigten der TU Darmstadt und der Hochschule Darmstadt ihren Tarifforderungen auf diese Weise Nachdruck verleihen. Die von den Gewerkschaften geforderten Lohnerhöhungen sind vollends berechtigt. Ohne sie würden die Beschäftigten noch weiter von der Tarifentwicklung bei Bund und Kommunen, vor allem aber von der Privatwirtschaft abgekoppelt. Besonders unterstützen wir die Forderung nach einem Mindestbetrag, von dem untere Entgeltgruppen überproportional profitieren. Das ist sozial und sorgt dafür, dass die Schere zwischen oberen und unteren Einkommensgruppen nicht noch weiter auseinandergeht.

Wir kritisieren entschieden das ausufernde Befristungswesen an Hochschule und Universität. Damit wälzen die Verantwortlichen das Risiko unsicherer Finanzierung vollständig auf die Beschäftigten ab. Das darf nicht sein. Wir fordern die Hochschulleitungen und die Landesregierung auf, den Anteil unbefristeter Stellen drastisch zu erhöhen und keine sachgrundlosen Befristungen mehr zuzulassen. Das Land steht in der Verantwortung, für eine auskömmliche Finanzierung von Hochschulen und Universitäten zu sorgen.

Es ist verwunderlich, dass die TU Darmstadt seit einigen Jahren darauf besteht, eigenständige Haustarifverhandlungen zu führen. Grundsätzlich sind wir für einheitliche Bedingungen durch Flächentarifverträge. Wenn die TU aber schon separate Verhandlungen führen möchte, sollte sie diese nutzen, um ihren Beschäftigten besondere Wertschätzung auszudrücken. Das ginge, indem sie den von ver.di geforderten »TU-Tag« als zusätzlichen freien Tag für alle TU-Beschäftigten akzeptiert. Das würde auch die Attraktivität der Technischen Universität als Arbeitgeber erhöhen.

Kurzum: DIE LINKE. Darmstadt steht an der Seite der Streikenden und wünscht eine erfolgreiche Tarifauseinandersetzung. Wir werden die Forderungen nach guten Löhnen und Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst sowie dem Zurückdrängen prekärer Arbeitsverhältnisse im politischen Raum weiterhin vertreten.

https://suedhessen.verdi.de/++co++765a9550-4f00-11e9-a1af-001a4a160100

Fridays for Future - Internationaler Protesttag

am 15.03.19 um 10 Uhr am Luisenplatz

Pressemitteilung und Aufruf des Kreisverbandes zum Klimastreik und Demonstrationszug in Darmstadt:

„Warum sollte ich für eine Zukunft lernen, die bald nicht mehr sein wird, wenn niemand etwas dafür
tut diese Zukunft zu retten?“ (Greta Thunberg)


DIE LINKE. Darmstadt unterstützt die von Greta Thunberg initierte Bewegung „Fridays for Future“, die am internationalen Streiktag auch in Darmstadt zum Streik- und Demonstrationszug aufruft.

Wir schließen uns damit dem Aufruf unserer Jugendorganisation solid sowie unserer Fraktion im hessischen Landtag an und fordern alle Anhänger und Mitglieder dazu, sich an den Protesten zu beteiligen. Das politische Engagement dieser jungen Menschen beeindruckt uns sehr und wir begrüßen deren vielfältige Aktionen.

DIE LINKE will sich dabei nicht nur den Demonstrationen gegen Klimaerwärmung, Umweltzerstörung und Killerkapitalismus anschließen, sondern wir wollen den Schüler*innen auch als Ansprechpartner dienen, denn auch die LINKE gehört als politische Partei zu den Adressaten der engagierten Proteste.

„Wir stehen zu unserer Verantwortung gegenüber einer Generation, die ihre Zukunft nicht mehr von den Profitinteressen der Industrie bestimmen lassen will. DIE LINKE in Darmstadt und Hessen verfolgt dieselben Ziele in der Umwelt- und Wirtschaftspolitik und hat klare Vorstellungen zum sozial-ökologischen Umbau und dem Gesellschaftsumbau jenseits des derzeit herrschenden Kapitalismus“, so Dennis Eckold für den Sprecher*innenrat der LINKEN Darmstadt.

Zudem pflichten wir der Bildungspolitischen Sprecherin der hessischen Landtagsfraktion Elisabeth Kula bei, die sagt: „Die Klimakatastrophe wartet nicht darauf, dass faule Kompromisse geschlossen werden und dass die lange überfällige Verkehrs- und Energiewende von den Regierungen nur weiter auf die lange Bank geschoben wird.“

DANKE!

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern in den Wahlkreisen 49 und 50! Mit eurer Hilfe konnte es uns gelingen 3 zusätzliche Sitze im hessischen Landtag zu erringen. Das gibt uns weitere Möglichkeiten im Kampf um soziale Gerechtigkeit und Frieden. 

Im Detail sieht es in den regionalen Wahlkreisen folgendermaßen aus:

WK 49: Erststimme (Dennis Eckold): 9,4%; Zweitstimme: 11,8%

WK 50: Erststimme (Ann-Christine Sparn-Wolf): 7,3%; Zweitstimme: 8,3%

Das sind deutliche Zuwäche zur letzten Wahl im Jahre 2013. Und es bestätigt unseren engagiert geführten Wahlkampf mit zahlreichen (vor allem) jungen Genossinnen und Genossen. Wir wollen nun den Parteiaufbau weiter voran bringen. Denn es zählen nicht nur Wahlergebnisse. Wichtig ist auch die nachhaltige Verankerung in der Breite der Gesellschaft. 

Wir wollen aber nicht unerwähnt lassen, dass uns so manches nachdenklich stimmt. Das Ergebnis für die AfD ist jeden Prozentpunkt zu viel. Und auch der weitere Absturz der SPD kann uns nicht freuen. Die Grünen verabschieden sich mehr und mehr ins bürgerliche Lager. Dazu ist bei der CDU ein weiterer Rechtsruck zu befürchten. Die Herausforderungen an uns werden also nicht kleiner. Immerhin können wir diese gestärkt angehen. Und wir laden alle zum mitmachen ein, die sich in dieser Lage für soziale und friedliche Politik einsetzen wollen!

Wahlkampfhöhepunkt mit Gregor Gysi am 26.10.

Zm Abschluss des Wahlkampfes waren Jan Schalauske, Janine Wissler und Gregor Gysi auf dem Luisenplatz

Zum Abschluss und als Höhepunkt unseres Wahlkampfes zur Landtagswahl am 28.10. hatten wir eine Groß-Veranstaltung auf dem Luisenplatz. Unsere Gäste waren die hessischen Spitzenkandidat*innen Janine Wissler und Jan Schalauske, sowie unser ehemaliger Fraktionsvorsitzender im Bundestag Gregor Gysi. 

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Hunderte haben sich im Laufe des Nachmittages des 26.10. vor der Bühne eingefunden. Zunächst stellten sich unsere Direktkandidat*innen Ann-Christine Sparn-Wolf (Wahlkreis 50) und Dennis Eckold (Wahlkreis 49) dem Publikum vor. Aufgelockert wurde das Ganze vom Solo-Künstler Julio Hierrezuelo, der bekannte Balladen sehr schön auf seiner Gitarre interpretierte. 

Ab 17 Uhr kamen dann unsere Gäste auf die Bühne. Jan Schalauske und Janine Wissler hielten sehr kämpferische Reden und griffen die Schwarz-Grüne Regierung an ihren Schwachstellen an. Denn in punkto Soziale Gerechtigkeit hat diese herzlich wenig vorzuweisen. Die Wirtschaft wirft Gewinne um Gewinne ab, jedoch kommen diese nicht der Mehrheit der Hessinnen und Hessen zugute. Sie landen in den Händen einiger Weniger und von dort wiederrum allzu oft in Spekulationsblasen, die dann wieder Krisen hervorrufen. Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden. Es muss endlich wieder von oben nach unten verteilt werden. 

Um etwa 18 Uhr kam schließlich Gregor Gysi mit seiner Rede. Und wir alle wissen: reden kann er. Und wie! Gysi holte aus zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Großen Koalition. Er zeigte ihre Außen- und Friedenspolitischen Irrfahrten auf, prangerte Horst Seehofers Rechtsruck an und machte die linke Position in der Diesel-Affäre deutlich. Hier gilt es nämlich endlich die Automobilkonzerne in die Verantwortung zu nehmen. Auch die soziale Frage ließ Gysi natürlich nicht aus. Er machte deutlich, inwieweit die soziale Spaltung der Gesellschaft der Nährboden für viele gravierende Probleme ist. 

Wir bedanken uns bei alles Rednerinnen und Rednern und den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern. So macht Wahlkampf besonders Spaß!

Bezahlbare Miete statt fetter Rendite

DIE LINKE startet bundesweite Kampagne für bezahlbares Wohnen

In vielen Städten explodieren die Mieten. Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen. Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt. Während die Mehrheit einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben muss, wird die Rendite der Immobilienkonzerne immer fetter. 

Die Miet-Haie setzten ihre Profitinteressen schamlos durch: automatische Mieterhöhungen, nie zu erreichende Hausverwaltungen, falsche Betriebskostenabrechnungen oder Eigenbedarfskündigungen mit anschließender Vermarktung in exorbitanter Höhe sind nur einige der Tricks der Konzerne. Aber immer mehr Menschen organisieren sich in Miet-Initiativen oder "Recht auf Stadt" Bündnissen und fordern einen Stopp des Mietenwahnsinns. DIE LINKE vertritt die Interessen der Mieterinnen und Mietern und ist mit vielen Aktiven vor Ort vernetzt. Am 14. September starten wir eine bundesweite Mietenkampagne. Unter dem Motto "Bezahlbare Miete statt fetter Rendite" sagen wir Miet-Haien, wie "Deutsche Wohnen" und VONOVIA den Kampf an. Wir richten uns gegen die verfehlte Mieten- und Wohnungspolitik der Bundesregierung mit dem Ziel bundesweit die Kräfte für bezahlbares Wohnen zu bündeln. Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei - wir fordern: 

  • Jedes Jahr 250 000 Sozialwohnungen mehr!
  • Runter mit den Mieten! Mietwucher verbieten.
  • Keine Spekulation mit Wohnraum! Immobilienkonzerne in die öffentliche Hand
  • Wie wir wohnen wollen: öffentlich, genossenschaftlich und gemeinnützig

 

Unterschreibe unseren Aufruf an Frau Merkel:

Frau Merkelin vielen Städten explodieren die Mieten. Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen.
Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt. Während die Mehrheit einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben muss, wird die Rendite der Immobilienkonzerne immer fetter.

Ich fordere Sie auf: Handeln Sie! Ihr Bauminister Seehofer muss einen Neustart des sozialen Wohnungsbaus einleiten. Die Spekulation mit Wohnraum muss gestoppt werden und die Mieten dürfen nicht weiter steigen. Dafür braucht es verbindliche Höchstmieten in allen Städten. Der Wohnungsbestand der Immobilienkonzerne muss in die öffentliche Hand überführt werden. Denn die Bedürfnisse der Menschen müssen im Mittelpunkt stehen und nicht der Renditehunger der Miethaie.

https://www.miete-bezahlbar.de/aufruf-unterzeichnen/

Pressemeldungen

Mehr für die Mehrheit!

DIE LINKE. in Darmstadt startet den Wahlkampf zur hessischen Landtagswahl 2018 Weiterlesen


Erfolgreiche Arbeit des Kreisverbandes – Neuwahl bei der LINKEN. Darmstadt

Bei der Mitgliederversammlung des Kreisverbands Darmstadt der Partei DIE LINKE am vergangenen Donnerstag wurde vor der turnusmäßigen Neuwahl der Führung des Kreisverbandes vom scheidenden Kreisvorsitzenden Uli Franke ein Rückblick auf die erfolgreiche Arbeit in der letzten zweijährigen Amtsperiode gegeben. Neben den regelmäßigen Aktivitäten wie... Weiterlesen


Solidarität mit den Streikenden des öffentlichen Dienstes und der Telekom

Nach zwei Verhandlungsrunden ohne Angebot, hat die Gewerkschaft ver.di Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zu Warnstreiks aufgerufen. Auch die Telekom AG hat in der 2. Verhandlungsrunde den Beschäftigten kein Angebot gemacht. Die Gewerkschaft ver.di hat Beschäftigte beider Bereiche zu Warnstreiks aufgerufen. Am Mittwoch 11.4.2018 wird ein... Weiterlesen


DIE LINKE. Darmstadt stellt Ann-Christine Sparn und Dennis Eckold zur Landtagswahl auf

Mitglieder der LINKEN-Darmstadt haben die Direktkandidaturen für die Landtagswahl für die Wahlkreise Darmstadt I (WK49) und Darmstadt II (WK50) in einer Mitgliederversammlung am Donnerstag, 15.3.2018, bestimmt. Für den Wahlkreis Darmstadt II (WK50) tritt Ann-Christine Sparn an. Die 28-jährige Soziologin war bis Januar Landessprecherin der... Weiterlesen

Termine
  1. 16:00 Uhr
    Darmstadt, Luisenplatz

    [´solid] Demo zur Legalisierung von Cannabis

    Anlässlich des internationalen Cannabis Tags, dem 20. April, wollen wir die Gelegenheit nutzen und für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland demonstrieren! mehr

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  1. 10:30 Uhr
    Darmstadt, Luisenplatz

    Rad- oder Zugfahrt zum Ostermarsch

    kommt und fahrt mit uns zum Ostermarsch nach Frankfurt! Veranstalter: Darmstädter Friedensforum, Darmstädter Friedensbündnis mehr

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  1. 19:00 Uhr
    Darmstadt, LinksTreff Georg Fröba

    Treffen des Wahlkampfteams / der Aktionsgruppe

    Öffentliche Versammlung der LINKEN. Darmstadt mehr

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  1. 10:00 Uhr
    Luisenplatz

    Infostand zum Wahlkampfauftakt

    zur Europawahl auf dem Luisenplatz mehr

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  1. 19:00 Uhr
    HoffArt Theater

    Für ein weltoffenes und demokratisches Europa

    Vortrag und Diskussion mit Stefan Körzell (DGB Bundesvorstand) mehr

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420 Demonstration für die Legalisierung von Cannabis

20.04. 16:00 Uhr Luisenplatz

KEINE Mitgliederversammlung im Mai !!

Aufgrund dieser Veranstaltung unserer Bündnispartner findet im Mai leider keine Mitgliederversammlung statt!

Wir bitten Euch um Nachsicht und freuen uns auf die nächste MV am 06.06.19.

Unser LinksTreff Georg Fröba

Gut Ding will ja bekanntlich oft Weile haben.

Das gilt auch für unseren Linkstreff, den wir seit mindestens einem Jahr modernisieren wollten. Diese Woche nun fanden die ersten Veranstaltungen im "neuen", frischen Linkstreff statt.
Noch im alten Jahr wurden alle Räumlichkeiten weiß gestrichen, zusammen mit ein paar roten Akzenten im Schaufenster. Dann kam neues Mobiliar, u.a. das Prunkstück, die rote Sitzecke. Mitte März wurden dann die bis dahin leeren Wände mit schicken roten Bilderrahmen verziert.

Zu guter Letzt soll noch die Darstellung nach außen etwas aufgehübscht werden, mit neuer Beschilderung und Aushängen.

Das Ergebnis lässt sich unserer Meinung nach sehen, endlich ein Ort der praktikabel und repräsentativ zugleich ist. Schaut doch bei einer unserer nächsten Veranstaltungen oder Versammlungen mal vorbei und macht euch selber ein Bild.

Pflegenotstand stoppen!

07.03.19 19:30 Uhr Mitgliederversammlung mit Achim Kessler, MdB

Zauberei? Spahn, Merkel und Co. wollen mit 8000 neuen Stellen den Pflegenotstand stoppen?

DIE LINKE. Hessen