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Mehr für die Mehrheit! – DIE LINKE. in Darmstadt startet den Wahlkampf zur hessischen Landtagswahl 2018

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Am Freitag, den 14.09., startete DIE LINKE. mit einem Infostand auf dem Luisenplatz in Darmstadt ihren Wahlkampf für die hessische Landtagswahl 2018. Wir werben für einen sozialen Neuanfang, mehr Frieden und soziale Gerechtigkeit und laden alle Interessenten zu Gesprächen und Diskussionen über Hessens Zukunft herzlich ein.
„Unser Bundesland hat das Potential und die Mittel für eine verantwortungsvollere Politik, die sich auch an den Interessen der Mehrheit der Menschen orientiert“, erklärt Ann-Christine Sparn, Direktkandidatin für den Wahlkreis 50. „Uns geht es um echte und ganz konkrete Alternativen zu einer unsozialen, einseitigen Sparpolitik, der nacheinander Kultur, Gesundheitswesen und unser Schulsystem zum Opfer gefallen sind.“
Ein gerechtes Bildungssystem mit ausreichendem Personal und schultauglichen Gebäuden, ein soziales und menschengerechtes Gesundheitswesen, bezahlbarer Wohnraum, mehr soziale Sicherheit und eine sozial-ökologische Verkehrswende – thematisch ist DIE LINKE. breit aufgestellt, um politisch Druck zu machen, damit Hessen lebenswerter für die Mehrheit wird.
„Eine andere Politik ist möglich!“, setzt Dennis Eckold, Direktkandidat im Wahlkreis 49 nach. „Jetzt gilt es, die Menschen von unseren Ansätzen zu überzeugen. Mit den richtigen Konzepten können wir gemeinsam eine friedlichere und sozial gerechtere Zukunft in Hessen gestalten.“

Unsere Kandidaten zur Landtagswahl stellen sich vor

Zwei Linke aus Darmstadt – Eine Vision für Hessen

Bezahlbare Miete statt fetter Rendite

DIE LINKE startet bundesweite Kampagne für bezahlbares Wohnen

In vielen Städten explodieren die Mieten. Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen. Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt. Während die Mehrheit einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben muss, wird die Rendite der Immobilienkonzerne immer fetter. 

Die Miet-Haie setzten ihre Profitinteressen schamlos durch: automatische Mieterhöhungen, nie zu erreichende Hausverwaltungen, falsche Betriebskostenabrechnungen oder Eigenbedarfskündigungen mit anschließender Vermarktung in exorbitanter Höhe sind nur einige der Tricks der Konzerne. Aber immer mehr Menschen organisieren sich in Miet-Initiativen oder "Recht auf Stadt" Bündnissen und fordern einen Stopp des Mietenwahnsinns. DIE LINKE vertritt die Interessen der Mieterinnen und Mietern und ist mit vielen Aktiven vor Ort vernetzt. Am 14. September starten wir eine bundesweite Mietenkampagne. Unter dem Motto "Bezahlbare Miete statt fetter Rendite" sagen wir Miet-Haien, wie "Deutsche Wohnen" und VONOVIA den Kampf an. Wir richten uns gegen die verfehlte Mieten- und Wohnungspolitik der Bundesregierung mit dem Ziel bundesweit die Kräfte für bezahlbares Wohnen zu bündeln. Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei - wir fordern: 

  • Jedes Jahr 250 000 Sozialwohnungen mehr!
  • Runter mit den Mieten! Mietwucher verbieten.
  • Keine Spekulation mit Wohnraum! Immobilienkonzerne in die öffentliche Hand
  • Wie wir wohnen wollen: öffentlich, genossenschaftlich und gemeinnützig

 

Unterschreibe unseren Aufruf an Frau Merkel:

Frau Merkelin vielen Städten explodieren die Mieten. Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen.
Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt. Während die Mehrheit einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben muss, wird die Rendite der Immobilienkonzerne immer fetter.

Ich fordere Sie auf: Handeln Sie! Ihr Bauminister Seehofer muss einen Neustart des sozialen Wohnungsbaus einleiten. Die Spekulation mit Wohnraum muss gestoppt werden und die Mieten dürfen nicht weiter steigen. Dafür braucht es verbindliche Höchstmieten in allen Städten. Der Wohnungsbestand der Immobilienkonzerne muss in die öffentliche Hand überführt werden. Denn die Bedürfnisse der Menschen müssen im Mittelpunkt stehen und nicht der Renditehunger der Miethaie.

https://www.miete-bezahlbar.de/aufruf-unterzeichnen/

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