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Kreisvorstand


DIE LINKE. Darmstadt

Landgraf-Philipps-Anlage 32
64283 Darmstadt

Telefon: 06151/3919850 (AB)

Medienverantwortlicher:
Wolfgang Weber, 06151/3919524

 

Linksfraktion


Fraktion DIE LINKE in der StaVo

Landgraf-Philipps-Anlage 32
64283 Darmstadt

Telefon: 06151/6690310
Telefax: 06151/6690533

 

 

 

 
 
 
 

Kreisvorstand der LINKEN. Darmstadt

Der Vorstand der Partei DIE LINKE in Darmstadt wurde am 19.5.2016 für zwei Jahre gewählt. Er besteht zur Zeit aus sieben Personen.

Der Vorstand trifft sich zweiwöchentlich Mittwoch abends um 19 Uhr 30 in den Vereinsräumen der DIDF Darmstadt (Rheinstr. 12b, neben Oxfam, klingeln bei "Migrantinnen Darmstadt"). Die genauen Termine finden sich in unserem Kalender.

 

 

Uli Franke (Kreisvorsitzender)

Uli ist seit 2014 Vorsitzender des Kreisverbands, nachdem er zuvor sechs Jahre lang die Kasse geführt hatte. Von Beruf ist er Software-Entwickler, arbeitet aber seit 2008 als regionaler Mitarbeiter in Südhessen für die hessische Linksfraktion. Vor seinem Eintritt in die neu gegründete Partei DIE LINKE war er kommunalpolitisch bei der Wählervereinigung OS/3 aktiv. Bei den Hessenwahlen 2007 und 2013 bewarb er sich im Darmstädter Wahlkreis 49 um ein Direktmandat.

Nach seinem Wechsel aus der Vorderpfalz zum Studium der Physik nach Darmstadt hatte Uli 1990 seine politischen Aktivitäten in der Studierendenvertretung der TH Darmstadt begonnen. Danach engagierte er sich bis zur Gründung der LINKEN in verschiedenen politischen Projekten im Zusammenhang mit internationaler Solidarität und Medienpolitik. Er ist Mitglied bei ver.di.

"Die Grenze verläuft nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben und unten."

Kontakt:

Michael Friedrichs (Kreisschatzmeister)

Michael wohnt seit April 2009 in Darmstadt. Davor lebte er als gebürtiger Dortmunder 47 Jahre lang hauptsächlich in der Stadt Essen im Ruhrgebiet. Dort arbeitete er zunächst als Krankenpfleger, danach holte er sein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nach und studierte Mathematik. Derzeit ist er als statistischer Berater in der Gesetzlichen Krankenversicherung tätig.

Politisch war Michael in seiner Jugend zuerst bei der SDAJ und der DKP aktiv, wechselte dann aber zu den Falken, wo er über 10 Jahre lang aktiv war. Außerdem war er in der Zeit als Krankenpfleger auch Vertrauensmann der Gewerkschaft ötv (die mittlerweile in ver.di aufgegangen ist). Während seines Studiums konzentrierte er sich politisch mehr auf die Arbeit in der Fachschaft seines Fachbereichs Mathematik. Danach gab es eine längere politische Pause, die er nun beendet hat.

"Mit großer Sorge beobachte ich eine zunehmende Bereitschaft der EU, den USA den Rang als Weltpolizist abzulaufen und immer häufiger zu militärischen Mitteln zur Durchsetzung ihrer Interessen zu greifen. Dabei ist die deutsche Regierung eine treibende Kraft. Gewalt kann aber niemals ein legitimes politisches Mittel sein. DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene politische Partei in Deutschland, die Gewalt als Mittel der Politik kategorisch ablehnt. Davon müssen wir auch andere - vielleicht auch wieder - überzeugen."

Kontakt:

Lisa Hofmann

Lisa studiert Politikwissenschaften in Frankfurt, lebt aber in Darmstadt. Sie ist aktive Gewerkschafterin, vertritt die hessische DGB-Jugend im Vorstand des hessischen Jugendrings und kämpft im Rahmen des Bündnisses gegen Ausbildungsplatzmangel und Jugendarbeitslosigkeit für eine Lösung der Ausbildungsplatzkrise.

 

Sie ist Mitglied im Landesvorstand der LINKEN.HESSEN und eine der südhessischen Delegierten zum Bundesparteitag.

Während ihrer Schulzeit war sie in der Landes- und BundesschülerInnenvertretung aktiv. In dieser Zeit hat sie sich vor allem für ein allgemeinpolitisches Mandat für SchülerInnen- und Studierendenvertretungen engagiert, sowie am Aufbau verschiedener bundesweiter Bündnisse mitgewirkt.

Lisas Themenschwerpunkte sind berufliche Bildung und Ausbildungsplatzknappheit, Partizipation, Frauenförderung, Grund- und Freiheitsrechte.

"Es ist ein Skandal, dass die Zukunftschancen junger Menschen in diesem Staat von der konjunkturellen Lage zum Zeitpunkt ihres Schulabschlusses abhängen."

Kontakt:

Markus Gludovacz

Im Jahr 2004 kam Markus von Groß-Gerau nach Darmstadt, wo er an der Evangelischen Hochschule Soziale Arbeit studierte. Seit 2009 arbeitet er im ambulanten betreuten Wohnen für psychisch erkrankte Menschen. Andere Arbeitsfelder waren die Drogenhilfe und die Jugendarbeit.

Das Studium und die damit verbundenen praktischen Erfahrungen trugen maßgeblich zu seiner Politisierung bei. Er beteiligte sich an den Protesten gegen die hessische Kürzungspolitik von Roland Koch und die Einführung von Studiengebühren. 2009 trat er in DIE LINKE ein.

Seinen inhaltlichen Schwerpunkt sieht er in der Sozialpolitik. Außerdem liegt ihm die Solidarität mit den sozialistischen Projekten in Lateinamerika und in der Karibik sehr am Herzen.

 

"Mich stört die Abwälzung von gesamtgesellschaftlichen Problemen auf den Einzelnen. Nach dem Motto 'Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied' verkommen Sozialleistungen zum einem Sündenlohn. Das steht einer reichen und aufgeklärten Gesellschaft nicht gut zu Gesicht!"

Kontakt:

Brita Maschen

Brita war Frauenbeauftragte der Hochschule Darmstadt.

 

 

Kontakt:

Walter Busch-Hübenbecker

Walter ist Gewerkschaftssekretär bei ver.di.

 

 

Kontakt:

Wolfgang Weber

Wolfgang ist Hochschullehrer an der Hochschule Darmstadt

 

 

Kontakt: